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Thema: Es steht kein Feed zur Verfügung
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Startschuss zum Ticketverkauf 27.02.2007 14:33 Forum: Spocht


Startschuss zum Ticketverkauf
27.02.2007

Same procedure as last year - wie schon bei der WM in Deutschland werden auch in der ersten Verkaufsphase die Tickets für die Euro 2008 im Losverfahren zugeteilt.

Ein Drittel der insgesamt über eine Million Karten für die 31 Endrundenspiele vom 7. bis 29. Juni in der Schweiz und Österreich können Interessenten voraussichtlich ab Mittags den gesamten März über im Internet (" www.euro2008.com ") bestellen.

Die Veranstalter rechnen mit einem enormen Ansturm und haben sich gegen ein "First come, first serve"-Prinzip entschieden. Demnach werden die Tickets nicht an diejenigen vergeben, die ihre Bestellung zuerst abgeben, sondern mit gleichen Chancen unter allen Bewerbern verlost. Jeder Anwärter kann an einem Spieltag für eine Partie maximal vier Karten bestellen. Im Gegensatz zur WM 2006 muss der Käufer aber lediglich seine persönlichen Daten angeben, nicht die seiner Begleiter. In Deutschland hatten Verbraucherschützer gegen die Datenerfassung geklagt. Ende April werden die Gewinner benachrichtigt. Sie bekommen ihre Karten aber erst kurz vor Turnierbeginn zugesandt.

Über die Preise wird noch geschwiegen. Sie sollen erst unmittelbar vor der ersten Verkaufsphase auf einer Pressekonferenz in Basel bekannt gegeben werden. Auch Details zu den Follow My Team-Paketen, die den Käufer dazu berechtigen, seine Mannschaft zu allen EM-Spielen zu begleiten, werden erst dann genannt. OK-Geschäftsführer hat versprochen, dass die Karten im Durchschnitt billiger sein werden als in Deutschland, wo die Preise zwischen 35 und 600 Euro lagen. Die Bezahlung der Online-Bestellungen erfolgt über Kreditkarte.

Zweite Phase nach der Quali

Eine zweite Verkaufsphase, in der rund 40 Prozent des Gesamtkontingents in den Handel gelangen, ist nach dem Abschluss der EM-Qualifikation am 21. November geplant. Erst dann wissen die Käufer, welche Mannschaften in den Gruppenspielen wann und wo aufeinander treffen. Im Unterschied zur ersten Phase werden diese Karten an die teilnehmenden Verbände weitergeleitet, die den Verkauf in eigener Hand leiten. "20 Prozent der Stadionkapazität gehen direkt an die beteiligten Mannschaften", sagte Uefa-Generaldirektor Lars-Christer Olsson, "in Deutschland betrug diese Zahl rund acht Prozent". Rund 350.000 Karten sind für Sponsoren, VIPs und Medien reserviert.

In der ersten Bestellphase für die WM 2006, die ebenfalls über das Internet gehandelt wurde, war es zu einem beispielosen Run auf die Stadionkarten gekommen. Für die weltweit 812.000 zur Verfügung gestellten Tickets hatte es im März 2005 weit über fünf Millionen Order gegeben. Insgesamt war nur ein Drittel der knapp drei Millionen Eintrittskarten in den öffentlichen Verkauf gelangt.
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'Fauler' Ballack im Kreuzfeuer der Kritik 27.02.2007 14:29 Forum: Spocht


'Fauler' Ballack im Kreuzfeuer der Kritik
26.02.2007

Die englische Presse hat sich trotz des Finalgewinns im Ligapokal auf Michael Ballack eingeschossen. Beim Spiel gegen den FC Arsenal sei der Kapitän der Nationalmannschaft der schlechteste Mann auf dem Platz gewesen, hieß es.

"Gegen Kinder war der WM-Kapitän wieder einmal eine Riesen-Enttäuschung", schrieb der Daily Mirror. Nach der Massenschlägerei in der Schlussphase, bei der drei Spieler rote Karten sahen, drohen weiteren Akteuren nachträgliche Strafen. Chelseas Kapitän John Terry, der bewusstlos vom Platz getragen wurde, ist offenbar glimpflicher davon gekommen als zunächst angenommen.

"Ballack hat weder die Kraft noch die Begeisterung, um es mit den Arsenal-Youngsters aufzunehmen", meinte die Daily Mail, die Sun nannte den Deutschen "faul" und der Daily Telegraph bescheinigte ihm trotz der Vorlage zum Ausgleich "enttäuschende Zuspiele und einen anonymen Auftritt".

Dabei war es Ballack, der mit einem mustergültigen Pass auf den zweifachen Torschützen Didier Drogba Chelsea überhaupt erst wieder ins Spiel zurück gebracht hatte (20.). Bis dahin hatte Arsenals Nachwuchsteam - ohne Stars wie Jens Lehmann, Thierry Henry und William Gallas - den Ton angegeben und war durch den 17-jährigen Theo Walcott hochverdient in Führung gegangen.

"Da haben wir die Nerven verloren"

Fußball-England kann aufatmen. Terry feierte bereits wenige Stunden nach seinem "Horror-Unfall" (Mirror) wieder mit den Kollegen den Titelgewinn. Der Abwehrrecke war mehrere Minuten bewusstlos und hatte die Zunge verschluckt, nachdem er von Diaby am Kopf getroffen worden war.

"Ich hatte das Schlimmste befürchtet", meinte Torwart Petr Cech, der sich in einer ähnlichen Situation im Oktober einen Schädelbruch zugezogen hatte. "Wir fürchteten, unser Kapitän würde sterben", schrieb die Sun in Riesenlettern auf der Titelseite und nannte Terrys Genesung ein "Wunder".

Ballack gehörte zu den wenigen Spielern, die in die Schlägerei in der Nachspielzeit nicht verwickelt waren. Insgesamt waren 20 Personen dabei, darunter auch die beiden Trainer Arsène Wenger und José Mourinho. "Da haben wir die Nerven verloren", gestand Wenger, der nach dem Studium der Fernsehbilder weitere Sanktionen durch den englischen Fußballverband befürchtet. "Ich bin sicher, da werden noch Spieler bestraft. Es wurden auf beiden Seiten ja doch einige Fausthiebe ausgetauscht."

Vor allem Emmanuel Eboué muss mit einer nachträglichen Sperre rechnen, da er Chelseas Wayne Bridge mit einem kräftigen Schlag in den Nacken zu Boden schickte, ohne dass Schiedsrichter Howard Webb es ahndete. Ausgelöst hatte das "Massaker" (Telegraph) Chelseas John Obi Mikel.

Zunächst hielt er Kolo Touré am Trikot fest und kickte dann den Ball weg, um die schnelle Ausführung des Freistoßes zu verhindern. Mikel und Touré erhielten zurecht die rote Karte, wohingegen Fernsehbilder vermuten lassen, dass Webb mit Arsenals Emmanuel Adebayor den falschen Spieler des Platzes verwies.

Mourinho feierte seinen fünften Titel mit Chelsea theatralisch. Der Portugiese schlug mit der einen Hand immer wieder auf das Vereinswappen auf seiner Brust, während er die andere Hand mit fünf ausgestreckten Fingern ("für jeden Titel einen") Vereinsboss Roman Abramowitsch entgegenstreckte. Der russische Multimilliardär hatte vor der Begegnung nicht bestätigen wollen, ob Mourinho auch in der kommenden Saison noch Trainer an der Stamford Bridge sein wird.
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RE: Jan Ullrich erklärt seinen Rücktritt! 27.02.2007 14:25 Forum: Spocht


Radsport
Ullrich - seine Kritiker erneuern ihre Vorwürfe
26.02.2007

In einem Rundumschlag hat Jan Ullrich bei seinem Rücktritt seine Kritiker angegriffen. Scharf attackierte er dabei unter anderem Rad-Verbandschef Rudolf Scharping. Nicht nur der Ex-SPD-Parteichef wehrt sich.

Rudolf Scharping wehrt sich gegen Vorwürfe ()


Ullrich hatte Scharping vorgeworfen, dass dieser sich in seiner erfolgreichen Zeit gerne mit ihm gemeinsam auf Fotos ablichten ließ. Nach den Dopingvorwürfen aber habe Scharping ihn fallen lassen. Personen wie Scharping "tun dem Radsport nicht gut", sagte Ullrich. „Er war einer der größten Schulterklopfer. Es ist
wahnsinnig schlecht für den deutschen Radsport, wenn solche Leute ohne Leidenschaft und Liebe für den Sport bestimmen können, was läuft.“

Rudolf Scharping, Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR)reagierte auf die Vorwürfe gelassen: „Ein großes Talent, so große Möglichkeiten und Erfolge - das alles könnte ohne Schatten strahlen, wären da nicht mindestens das letzte Jahr, die schwerwiegenden Indizien und eine verwirrende Verzögerungstaktik. Auch heute hat Jan Ullrich nichts zur Aufklärung beigetragen; stattdessen ein Rundumschlag. Das ist ein Schlusspunkt hinter einer sportlichen Karriere, der alle ein besseres Ende gewünscht hätten.“

Ähnlich äußerte sich auch Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB: „Ich habe vom ersten Tag an Jan Ullrich zur Abgabe einer DNA- Probe geraten. Mit der Erklärung von heute hat er wohl auch die letzte Chance verpasst.“

Der von Ullrich attackierte Anti-Doping-Experten Werner Franke erklärte: „Man konnte kein anderes Verhalten von Jan Ullrich erwarten wie jenes, das er heute bei seinem Auftritt gezeigt hat. Ich gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn weiter ordentlich ermittelt. Auch ich werde im Zivilstreit weitergehen. Allein die Unterlagen der Guardia Civil in Spanien und die Ergebnisse der Hausdurchsuchungen bei
Fuentes beweisen, dass da ein total kriminelles System dahinter steckt.“
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RE: Jan Ullrich erklärt seinen Rücktritt! 27.02.2007 14:24 Forum: Spocht


Radsport
Karl Link: 'Jan ist am Dopingskandal beteiligt'
26.02.2007

Von Alfred Hermsdörfer

Journalisten aus vielen Ländern, mehr als ein Dutzend Kameras – der spektakuläre Rücktritt von Jan Ullrich. Der Radstar in gewohnter Rolle. Ullrich das Opfer, nicht der Sünder. Ein trauriger Abgang. Für Ex-Olympiasieger Karl Link bleibt Ullrich ein Doping-Sünder.

Ullrich: Zweifel an Unschuld bleiben ()


Showdown im Ballsaal II des noblen Hamburger Hotels „Intercontinental“. Mehrere Fernsehsender übertrugen live. Roter Teppich, Absperrband vor dem Rednerpult – im gediegenen Rahmen verkündetet Jan Ullrich (33) sein Karriere-Ende.

Rund 45 Minuten dauerte das Medienspektakel. Genau um 10.59 Uhr hatte Ullrichs Frau Sara in einem Akt perfekt inszenierter Dramaturgie den Saal unter Blitzlichtgewitter betreten. Unter den geladenen Gästen auch die Mutter von Jan Ullrich. Viele Anwesende begrüßte Ullrich als Freunde. „Über andere hält sich meine Freude in Grenzen.“

Ullrich im dunkel-grauen Sakko, das weiße Hemd am Kragen offen, sprach mit fester Stimme. Den Blick in die Zukunft nutzte er zu einem bösen Blick zurück. Den Tour-Ausschluss 2006, dem man ihm auf der Rolle beim Training mitteilte, empfindet er noch heute als „bösen Traum. Da brach für mich meine Sportlerwelt zusammen.“

Ullrich äußerte sich in gewohnter Rolle. Der wegen Dopingvorwürfen in der Kritik stehend Radprofi sieht sich als Opfer, nicht als Sünder. „Ich hab mir nichts vorzuwerfen. Ich habe in meiner ganzen Karriere keinen betrogen, keinen geschädigt.“ Und: „Ich kam mir vor wie ein Schwerverbrecher.“ Scharf kritisierte er die Verbände UCI und den die Ermittler in Spanien. „Ich hätte mir gewünscht, wäre ich auch mal angerufen worden.“ Tief verletzt zeigte er sich von der Hausdurchsuchung seines Schweizer Domizils während einer Urlaubsreise. Im September hatten das Bundeskriminalamt und die Bonner Staatsanwaltschaft Ullrichs Wohnsitz in Scherzingen in der Schweiz nach Beweisen für die Doping-Vorwürfe durchkämmt. Ullrich: „Das war nicht witzig.“

Nur Häme dagegen hatte Ullrich für den Heidelberger Doping-Experten Professor Werner Franke, der in dem ehemaligen Telekom-Profi einen Doping-Sünder sieht: "Ein zerstreuter Professor, der sich selbst disqualifiziert hat". Hart ins Gericht ging er auch mit Verbandspräsidenten Rudolf Scharping. Ullrich wörtlich: "Er tut dem deutschen Radsport nicht gut".

Der Radprofi betonte, er könne sofort wieder eine Lizenz haben. Ihm lägen sieben Angebote vor. Aber er aber habe kein Vertrauen mehr in die Verbände. Zwar wolle er dem Radsport erhalten bleiben, aber nicht mehr als Aktiver. Künftig will Ullrich nun für das österreichische „Team Volksbank als Berater, Werbeträger und Repräsentant tätig sein“. Zudem wolle er sich mehr um seine Familie und seine dreijährige Tochter kümmern.

Zufrieden mit Ullrich Entscheidung äußerte sich sein Manager Wolfgang Strohband, Manager Jan Ullrich): „Ich bin froh, dass Jan eine gute Zukunft vor sich hat. Aber ich hätte ihn auch lieber weiter auf dem Rennrad gesehen. Ich war am Anfang gegen die Entscheidung, habe aber eingesehen, dass es keinen Sinn macht. Wir arbeiten weiter zusammen.“

Karl Link (Olympiasieger 1964 mit Bahnvierer) dagegen sieht Ullrich weiter im Doping-Sumpf: „Ich finde es gut, dass er diesen Schlussstrich zieht und hoffe, dass nun Ruhe einkehrt und nicht immer alles aufgekocht wird. Ich sehe es gelassen, dass er als Berater und Werbeträger dem Radsport erhalten bleibt, weil das Volksbank-Team ohne ihn keinen hohen Stellenwert besitzt. In fachlichen Dingen kann er sicherlich hilfreich sein, aber auf Nachwuchsfahrer würde ich ihn nicht loslassen. Ich gehe davon aus, dass Jan Ullrich an diesem Dopingskandal beteiligt ist, weil mir seine Verzögerungstaktik komisch vorkommt.“

Der Vorhang ist gefallen, die Zweifel allerdings bleiben.
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Jan Ullrich erklärt seinen Rücktritt! 27.02.2007 14:22 Forum: Spocht


Jan Ullrich erklärt seinen Rücktritt!
26.02.2007

Genau 24 Minuten dauerte es, dann endlich lüftete Jan Ullrich auf einer Pressekonfernz im noblen Hamburger Hotel "Intercontinental" das Geheimnis um seine Zukunft, das eigentlich keines mehr war. Der unter Dopingverdacht stehende Radprofi Jan Ullrich (33) erklärte heute um 11:24 Uhr seinen sofortigen Rücktritt als Radsportler. "Ich beende heute meine aktive Karriere“, sagte Ullrich.

Wie SPORT BILD online bereits am Donnerstag exklusiv berichtete, wechselt Ullrich zum zweitklassigen österreichischen Volksbank-Team, wo er beratend tätig sein wird.

Jan Ullrich: Neuer Job in Österreich (dpa)


Der Rückttritt von Jan Ullrich geriet auch zur Generalabrechnung des Rad-Profis mit Verbänden seinen Kritikern. Scharf griff Ullrich besonders den Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping, an. Dieser habe sich in seiner erfolgreichen Zeit gerne mit ihm ablichten lassen und ihn nun fallen lassen. Personen wie Scharping "tun dem Radsport nicht gut", sagte Ullrich.

Zuvor hatte Ullrich alle Anschuldigungen gegen ihn zurückgewiesen. "Ich habe niemanden betrogen und keinen geschädigt." Das Vorgehen der Verbände, Funktionäre und Medien gegen seine Person sei ihm bis heute unerklärlich: "Ich komme mir vor wie ein Schwerverbrecher."

Die Reaktion zu seinem Rücktritt fielen geteilt aus. Sein Ex-Trainer Peter Becker bedauerte gegenüber SPORT BILD online Ullrichs Entscheidung. Becker: "Es ist sehr bedauerlich, dass er jetzt zurücktritt. Er hätte dem Radsport tatsächlich noch sehr viel geben können. So wie es jetzt gekommen ist, müssen wir die Entscheidung akzeptieren. Aber es fällt sehr schwer."

Sylvia Schenk (Ex-Präsidentin Bund Deutscher Radfahrer): "Am Anfang dachte ich, es ist nur peinlich, am Ende war es nur noch traurig. Es ist ein Abstieg, der da deutlich wird. Von einem ProTour-Team zum Berater bei einem zweitklassigen österreichischen Radsport-Team."

Der Tour-Gewinner von 1997 war wegen seiner Verwicklungen in den Dopingskandal um den spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes von der Tour 2006 ausgeschlossen und am 21. Juli von seinem T-Mobile-Team fristlos entlassen worden. Dem in der Schweiz lebenden Ullrich wird vorgeworfen, sich über Jahre bei Fuentes mit manipulierten Blutkonserven und diversen Doping-Mitteln eingedeckt zu haben.


(quelle Sportbild)
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Horror-Unfall in Bahrain 27.02.2007 14:18 Forum: Spocht


Formel1
Horror-Unfall in Bahrain
27.02.2007

Horror-Unfall heute Morgen in Bahrain. Beim zweiten Teil der Wintertestfahrten krachte Formel-1-Pilot Heikki Kovalainen (25) mit seinem Renault R27 in die Leitplanken.

Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Finne in der siebten Kurve die Kontrolle über sein Auto.

Noch während der Drehbewegung schlug Kovalainen mit der rechten Seite in die Leitplanken, die genau wie das Fahrzeug zerstört wurden.


Glück im Unfglück, dass der Rennfahrer fast unverletzt aus seinem Cockpit kletterte. Unter Schock setzte sich der Finne erst einmal auf den Boden neben die Strecke.

Kovalainens Auto hat wohl keinen Totalschaden. Das Testprogramm wurde unterbrochen, wahrscheinlich wird der Pilot morgen wieder auf die Strecke gehen.
Thema: Elfmeter - Liga - News
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RE: Elfmeter : Neuer Spieltag 24.02.2007 10:28 Forum: Elfmeter - Liga


hi maedels!!!

ich weiss nicht wie es euch geht ! aber bei mir steht die elfer liga still !!!

ist das weil da noch ein spiel fehlt oder spinnt mein pc ?

ich wuerde gerne weiter spielen !!!

blob16 Käfer Spezial blob16 Käfer Spezial ezpi_blueface ezpi_blueface
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Die Sensation: Ullrich zieht's nach Österreich 23.02.2007 06:18 Forum: Spocht


Die Sensation: Ullrich zieht's nach Österreich
22.02.2007

Von Sven Beckedahl

Die Sensation scheint perfekt: Am Montag in Hamburg will Jan Ullrich seine Zukunftspläne bekannt geben, doch SPORT BILD online erfuhr schon heute: Der Tour-de-France-Sieger von 1997 geht voraussichtlich zum österreichischen Team Volksbank. Unklar ist noch, welche Rolle er in Österreich übernimmt - als Fahrer oder als Sportlicher Leiter.

Volksbank-Team-Manager Thomas Kofler (34), der den Rennstall 1999 gegründet hatte, sagte auf Anfrage von SPORT BILD online: »Ich habe den Flug für Montag noch nicht gebucht. Es ist noch nichts unterschreiben und ich weiß noch nicht, ob es wirklich dazu kommen wird.«




Da Jan Ullrich bei seiner Pressekonferenz in einem Hamburger Hotel ohnehin im Fokus stehe, wolle sich Kofler »erst einmal im Hintergrund halten«. Er ließ zunächst offen, ob Ullrich ausschließlich als Sportlicher Leiter oder doch noch als Fahrer beim Team Volksbank aktiv werde. Da kenne ich die Ziele von Jan noch nicht genau. Ich denke, dass er das für sich selbst geklärt hat, wennn man sich den Wortlaut der Einladung anschaut. Meiner Meinung nach würde er nicht alle einladen, wenn er nicht als Fahrer aufhören würde."

Kofler macht keinen Hehl aus seinen Absichten: "Wir haben schon seit Jahren einen freundschaftlichen Kontakt. Es wäre ein KIndheitstraum, wenn er käme. Wenn er käme, müssten wir genau überlegen,was wir tun, denn dann bliebe kein Stein auf dem anderen."

Es wäre das vorerst letzte Kapitel in der Geschichte eines Mannes, der zum Radsport-Helden der Deutschen aufstieg und im vergangenen Sommer tief fiel.

Der Abstieg vom gefeierten Rad-Helden zum geächteten Doping-Verdächtigen begann vergangenes Jahr kurz vor der Tour de France. Auf den Kundenlisten des spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes wurden Namen entdeckt, die mit Ullrich und anderen Top-Fahrern wie Ivan Basso in Verbindung gebracht wurden.

Am 30. Juni 2006 erhielt Ullrichs Team T-Mobile Akteneinsicht bei der spanischen Justiz und suspendierte Ullrich, da die Unterlagen aus Spanien Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Fahrers aufwarfen. Jan Ullrich beteuerte weiterhin seine Unschuld und sah sich selbst „als Opfer“.

Am 21. Juli wurde Ullrich schließlich vom Team T-Mobile fristlos gekündigt. Als Begründung wurde angegeben, dass Ullrich den von ihm angekündigten Unschuldsbeweis nicht geliefert habe. Ullrich fuhr seitdem kein Rennen mehr, nun wagt er einen Neuanfang in Österreich.

Und Kofler würde ihm gern dabei helfen. Er sagt: "Die ihn so verteufeln, sind genau die, die ihn so hochgelobt haben. Wenn mal sieht, wo der Radsport in Deutschland vor zehn Jahren stand und wo er heute steht, bin ich immer noch überzeugt: es gebe dieses große Interesse am Radsport nicht. Er hat genügend für die Sportart geleistet. Es tut einem weh, wenn alles nur noch negativ über ihn geschrieben wird. Wir hatten leider nie einen Jan Ullrich in Österreich. Deswegen könnte er hier einiges auslösen."

Ullrichs mögliche neue Mannschaft wurde 1999 gegründet und gehört seit der vergangenen Saison zur zweiten Liga des Radsports, den so genannten Continental Teams. Betreiber ist die Team Volksbank Pro Event Cycling Sports Gmbh in Götzis. Hauptsponsor ist die Volksbank.

Teammanager ist der Österreicher Kofler. Ab April 2007 wird der Filialleiter aus Rankweil nur noch als Chef des Rad-Teams arbeiten. Drei sportliche Leiter hat das Team bereits: den Italiener Mario Beccia (51) sowie die Schweizer Patrick Vetsch (35) und Lukas Zumsteg (34).





Der Kader umfasst derzeit 17 Fahrer. Darunter sind zwei Deutsche: SvenTeutenberg (34) und René Weissinger (2cool . Bekanntester Profi im Team ist der Salzburger Gerrit Glomser (31), der in Diensten von Lampre 2005 bei der siebten Etappe der Tour de France Vierter wurde. Zweimal gewann er die Österreich-Rundfahrt (2002, 2003).

Das Team hatte unter anderem versucht, den Deutschen Jörg Jaksche ins Team zu holen. Doch da der Ansbacher wie Ullrich auf der Liste des spanischen Doping-Arztes Fuentes auftauchen soll, kam es nicht zu der Verpflichtung.

Die Offiziellen der Deutschland-Tour hatten gedroht, das Team Volksbank auszuladen, falls Jaksche verpflichtet würde. Der Fahrer sprach daraufhin von „Erpressung“ und unterschrieb nicht bei den Österreichern.

Zu den Höhepunkten für das noch junge Profi-Team zählen die Deutschland-Tour, die Tour de Suisse und die Meisterschaft von Zürich. „Die Erwartungen sind dieses Jahr sicher um einiges höher als im letzten“, sagt Teammanager Kofler auf der Volksbank-Webseite. „Die Ziele setzen sich aber die Sportler selber, nicht das Team. Deshalb haben wir auch zielstrebige Sportler verpflichtet.“

Zum Thema Doping sagt Kofler an gleicher Stelle: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und führen neben den notwendigen Kontrollen des Weltverbandes und den Kontrollen bei den Rennen auch interne Kontrollen durch. Ich denke aber, wir müssen den Fahrern auch ein gewisses Vertrauen entgegenbringen. Vor allen Dingen muss aber die Prävention in den Vordergrund gestellt werden, auch in Hinblick auf den Nachwuchs. Da sehen wir uns schon irgendwie als österreichisches Vorzeigeteam.

(Quelle Sprtbild)
Thema: Bali auch da
Cosmic-Valium

Antworten: 5
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22.02.2007 18:52 Forum: neue User


Jetzt ist das Dpr team komplett !!

oder habe ich mich da verguckt ?

willkommen auf liddlls board bali !!!


blob16 blob16 blob16 blob16
Thema: Guten tag sagt die DPR-Redaktion
Cosmic-Valium

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19.02.2007 19:48 Forum: neue User


Hallo vespalein !!!

dann hau mal rein hier aber vergiss mich net !!!

Thema: Elfmeter - Liga - News
Cosmic-Valium

Antworten: 249
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RE: Elfmeter - Liga - News 19.02.2007 19:22 Forum: Elfmeter - Liga


jetzt kanns ja los gehen !!!! winke winke winke

freue mich riesig drauf !!!!
Thema: installation sat schuessel multifeed 23,5°
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RE: installation sat schuessel multifeed 23,5° 02.09.2006 16:42 Forum: sonstiges


Also nun fuer alle !!!

ich habe es geschafft !!!

allerdings nicht mit der multifeed schiene sondern mit klebeband!!!

ja richtig mit klebeband!!!

da der satelit so nah an astra liegt und die schiene keinen knick nach unten hat die sie haben muesste weil der 23,5 wenn man astra im focus hat etwas unterhalb des astra lnbs liegt!

also astra im focus dann von hinten gesehen rechts an das astra lnb drann und etwas nach unten gesenkt!!!

dann sollten auch alle anderen den sateliten bekommen !!!

mein disec problem hat sich auch geklaert das sich dann ergab es war nur eine einstellung in meinem reciver die ich uebersehen hatte also kann ich jetzt in sehlen ruhe 23,5 schauen !!!

ich hoffe euch mit dem posting etwas geholffen zu haben !!!!
Thema: installation sat schuessel multifeed 23,5°
Cosmic-Valium

Antworten: 14
Hits: 40.921
30.08.2006 14:40 Forum: sonstiges


nein noch nicht weil ich erstmal nach 3 wochen tv gucken wollte !!!!!!

dann muss ich die schuessel quasi nach rechts drehen und die halterung nach links damit ich den astra bekomme wenn ich den 23,5 hab ?
Thema: installation sat schuessel multifeed 23,5°
Cosmic-Valium

Antworten: 14
Hits: 40.921
RE: sat schuessel valium 30.08.2006 14:35 Forum: sonstiges


das ist besser
Thema: installation sat schuessel multifeed 23,5°
Cosmic-Valium

Antworten: 14
Hits: 40.921
installation sat schuessel multifeed 23,5° 30.08.2006 14:27 Forum: sonstiges


meine schuessel
Thema: dann sage ich auch mal hallo
Cosmic-Valium

Antworten: 2
Hits: 9.221
13.08.2006 06:57 Forum: neue User


danke fuer die netten worte!!!!

@liddll thx haste gut gemacht gefaellt mir Zunge raus

dann werde ich mal gucken was ihr so hier treibt fg !!!!
Thema: dann sage ich auch mal hallo
Cosmic-Valium

Antworten: 2
Hits: 9.221
dann sage ich auch mal hallo 10.08.2006 17:21 Forum: neue User


Hallo alle zusammen !!

Ich bin der cosmic valium vom Dream Power Radio und bekannt in anderen foren unter dem namen Valium!!

Ich bin auf euch gestossen weil Liddl bei uns auf der Radio seite was gepostet hat !!!

ich muss aber sagen nette seite die ihr hier habt !!!
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